Montag, 13. Juli 2015

In Lohals auf Langeland


Von Söby sind wir sehr schön schnell und bequem in den Svendborg Sund gesegelt, Motor nur zum Ab- und Anlegen benutzt, in Troense sind wir dann über Nacht geblieben. Einziges Manko: Kein Internet, dafür ist der Hafen dann auch einfach zu teuer: 160 DKr. Kein Bäckerladen, kein Kaufmann in der Nähe, wie gut, dass wir gute Selbstversorger sind!

Troense im Svendborg-Sund



Hafenmeister - lieb und( sehr) teuer
Heute, am 13.07. ging es weiter bis nach Lohals im Norden der Insel Langeland: Schön hier, jede Menge Platz, die Urlauberwelle aus Norddeutschland ist noch nicht bis hierher geschwappt. Erste dänische Proviantversorgung, leckere Kartoffeln, wunderbare Erdbeeren, Gurken, die nach Gurke schmecken, und Tomaten wie frisch vom Feld. Und dann noch ein dänisches Hot Dog vom Feinsten, wir singen ab jetzt laut dänische Kulin-Arien, der Hafen muss es ertragen. 

Ein heißer Hund....
....für einen coolen Hahn


Von Erdbeeren für Seebären


 Ach ja, Lohals: Angeblich heißt der Ort so, weil hier die stiernackige Spezies des Bayernvolkes herstammt: Z.B. F. J. Strauss, bei dem der Körper halslos in den Kopf überging (Low Hals). Aber man weiß ja nicht....!

Morgen wollen wir weiter nach Omö, einer kleinen Insel östlich von Langeland, in den Ferien oft überfüllt - meist von Omöopathen - wir hoffen noch auf einen guten Platz im Hafen.

My Bonny is over the Ocean...

1 Kommentar:

  1. Hallo ihr lieben Seesterne,
    es macht uns viel Freude und gute Laune, eure netten Urlaubsschilderungen zu genießen. Ach ja Urlaub ..... schon so nah, und doch so fern ..... Leider hat uns der Alltag noch in seinem Klammergriff, aber eure paradiesischen Bilder lassen das erträglich erscheinen. Wir freuen uns schon auf die nächste Woche, in der wir dann auch starten wollen.
    Ganz liebe Grüße
    herzlichst Tina und Günni aus dem Seeschwalbenweg (und bald auf der Confidence)
    www.holdicht.de

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